Der Rosenkranz
Die Lösung für unsere Zeit
Die Päpste haben verkündigt:
Der Rosenkranz ist ein sehr wirkungsvolles Mittel, um allerlei Böses abzuwenden und um alle Arten von Gnaden zu empfangen.
Hl. Pius X.: „Jene, die die Kirche als Mutter der Gnade und Mutter der Barmherzigkeit anzurufen pflegt, hat sich immer als solche gezeigt, ganz besonders, wenn man seine Zuflucht zum heiligen Rosenkranz nahm.“
(Enzyklika „Fausto appetente die“ vom 29. Juni 1921)
Pius XII.: „Wir zögern nicht, dies zu wiederholen: Wir setzen eine große Hoffnung auf den Rosenkranz für die Heilung der unsere Epoche plagenden Übel.“
(Enzyklika „Ingruentium malorum“ vom 15. September 1951)
Johannes XXIII.: „Der Rosenkranz, die christliche Andachtsübung unter den Gläubigen des lateinischen Ritus, ... nimmt seinen Platz für die Geistlichen nach der heiligen Messe und dem Brevier, für die Laien nach der Teilnahme an den Sakramenten ein.“
(Apostolisches Schreiben „Il religioso convegno“ vom 29. September 1961)
Johannes Paul II.: „Der Rosenkranz, langsam gebetet und meditiert, in der Familie, in der Gemeinde, persönlich, wird Sie allmählich die Ansichten Christi und seiner Mutter annehmen lassen, indem er alle Geschehnisse, die den Schlüssel unserer Erlösung ausmachen, vergegenwärtigt.“
(Predigt in Kisangani, 6. Mai 1980)
Autor: Antonio Borelli Machado
(126 Seiten - Schutzgebühr 6 EUR)






