Deutschland braucht Mariens Hilfe

Erscheinungskapelle Fatima (live Bild)

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Messzeiten: 11.00 Uhr Rosenkranz (Sonntags und Feiertags)
13.00 Uhr Rosenkranz (Montag bis Samstag, außer 8. Dezember und an den 13. des Monats)
13.30 Uhr Heilige Messe (Montags bis Samstags)
15.00 Uhr Sühnestunde zum Unbefleckten Herzen Mariens ( Samstags, Sonntags und Feiertags)
17.00 Uhr Rosenkranz (Sonntags und Feiertags)
19.30 Uhr Rosenkranz (Montags und Freitags)
22.00 Uhr Rosenkranz

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150 Jahre Lourdes

150 Jahre Lourdes – das Jubiläumsjahr neigt sich allmählich dem Ende zu, doch die Aktion Deutschland braucht Mariens Hilfeführt gerade eine wunderbare Aktion durch. Mehr...

150 Jahre Lourdes

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Fokus Fatima

Maria ist die »Muttergottes vom Vertrauen«

Besuch von Papst Benedikt XVI. im Großen Römischen Priesterseminar am 25. Februar 2006Es erfüllt mich mit großer Freude, am heutigen Abend bei euch im Großen Römischen Priesterseminar zu sein, aus einem so bedeutsamen Anlaß wie dem Fest eurer Patronin, der Muttergottes vom Vertrauen. Ich grüße euch alle voll Zuneigung und danke euch, daß ihr mir einen so herzlichen Empfang bereitet habt. Ich mehr...

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Der wichtigste Grund für die Marienverehrung ist ihre Gottesmutterschaft

Der höchste Vorzug Marias ist ihre Würde als Gottesmutter, eine höhere Würde als die der Mutter des Herrn kann es für ein Geschöpf nicht geben. „Nur einen erkennt Maria über sich - und das ist Gott; alles andere steht tief unter ihr“. (Mutz, Christliche Aszetik) „Die Fruchtbarkeit der heiligen Jungfrau ist eine Glorie, die alles übersteigt. Um so höhere Auszeichnung ist ihr geworden im Vergleich mehr...

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Das Vertrauen führt uns zu einer Überfülle von Gnaden

Willy GattermannEines der schönsten Bücher der Volksfrömmigkeit ist „Das Buch des Vertrauens“ des französischen Priester und Volksschriftstellers Thomas de Saint Laurent. Das Buch wurde von der Aktion „Deutschland braucht Mariens Hilfe“ ins Deutsche übersetzt und in zwei Auflagen veröffentlicht.Es beginnt mit den Worten „Stimme des Herrn, geheimnisvolle Stimme der Gnade, die di im Schweigen der mehr...

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170 Jahre Erscheinung der “Madonna del Miracolo” – 170 Jahre unerschöpfliche Quelle der Barmherzigkeit der Muttergottes

Wer Zweifel an der Güte und der Barmherzigkeit der Muttergottes hat, sollte die Geschichte einer ihrer rührigsten und eindrucksvollsten Erscheinungen lesen. Sie fand am 20. Januar 1832 in Rom statt.Willy GattermannAm 20 Januar 1842 erschien die Muttergottes in der römischen Basilika Sant´Andrea delle Fratte (Paulaner) dem Juden Alphonse Ratisbonne, der daraufhin zur katholischen Kirche übertrat, mehr...

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L´Osservatore Romano passiert Revue der Jeanne d´Arc - Filme

Anläßlich des 600. Geburtstages der hl. Johanna von Orleans widmet die römische Ausgabe des Osservatore Romano vom 14. Januar 2012 eine ganze Seite der Darstellungen der Heiligen und französischen Nationalheldin im Film.Das Sujet ist natürlich für eine Verfilmung ideal: Ein einfaches Mädchen vollbringt heldenhafte Taten, bewegt ein ganzes Volk für seine Unabhängigkeit, hat mystische Visionen, mehr...

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In Fatima liegt die Hoffnung der Welt.

Lucia, Francisco, Jacinta

Lucia (10), Francisco (9), Jacinta (7)

Die Menschheit steckt heute in einer schrecklichen Krise, die den sittlichen, den sozialen und den religiösen Bereich umfaßt. Für die Lösung dieser Krise gab die Jungfrau Maria eine deutliche Alternative: entweder Bekehrung oder Strafe.

Vor allem und besonders sprach sie über die Strafe nach dem Tod, eine ewige, höchste, endgültige Strafe: die Verdammung in der Hölle jener Sünder, die sterben, ohne sich bekehrt zu haben. Auch zögerte die Muttergottes nicht, den Sehern, Kinder von zehn, neune und acht Jahren, die Hölle zu zeigen. Dieser Aspekt der Botschaft von Fatima ist das erste Gehimnis, oder besser gesagt, der erste Teil ein und derselben Botschaft.

Der zweite Teil – oder das zweite Geheimnis – betrifft die Menschheit, die vor einer großen Alternative steht. Wenn die Menschen „nicht aufhören, Gott zu beleidigen“, wird Er „die Verbrechen der Welt durch Krieg, Hunger und Verfolgungen gegen die Kirche und den Heiligen Vater bestrafen“ (Erscheinung vom 13. Juli 1917) Der Krieg tritt also deutlich hervor als eine Strafe für die Sünden der Menschen, es sei denn die bekehren sich.

Die hl. Jungfrau drückt es noch deutlicher aus: „Gott will die Andacht zu meinem Unbeflecktem Herzen auf der Welt errichten.“

Hier wird auch der Zusammenhang mit den Erscheinungen von Lourdes, deren 150 jähriges Jubiläum wir gerade begangen haben, deutlich, bei denen die Muttergottes bestätigte, daß sie die Unbefleckt Empfangene ist.

Auch über die Strafe, die sie verkündet hat, wird die Muttergottes noch deutlicher. Rußland wird eigens als Motor dieser Kriege genannt. „ ... Rußland wird seine Irrtümer über die ganze Welt verbreiten und es wird zu Kriegen und Kirchenverfolgungen kommen.“ Wenn die Verbrechen des Kommunismus die Irrtümer sind, die Rußland auf der Welt verbreiten wird, was ist dann nach dem Zusammenbruch der UdSSR unter dieser Prophetie zu verstehen?

Hierfür gibt es zumindest drei Tatbestände, die zu erwägen sind: die Rückkehr der Kommunisten oder deren getarnte Nachfolger an die Macht. Wahlen im ehemaligen kommunistischen Machtbereich könnten für eine Wiederbelebung der Kommunisten sorgen und damit zu einer Fortsetzung der der blutigen Machenschaften, die schon verantwortlich sind für Millionen von Menschenopfern. Niemand kann eine durch hartgesottene alte Kader vorangetriebene „Flucht nach Vorn“ ausschließen, die bis zu einem Krieg eskaliert werden kann.

Zweitens: Durch gefährlichen Optimismus täuschen der Westen und besonders die Medien vor, zu vergessen, was die kommunistische Doktrin darstellt: nach allen Theoretikern nach Marx und Engels ist das Ziel des Kommunismus, die Errichtung einer völlig selbstverwalteten Gesellschaft, in der Staat und Partei verschwunden sein sollen. Ist das Chaos in Rußland, das von Tag größer zu werden scheint ein Vorbote dessen?

Drittens: Wie kann man ignorieren, daß die kommunistische Doktrin, weit entfernt, tot zu sein, noch immer tief in Deutschland und in die anderen Länder des Westens eindringt, ohne dabei zu Waffengewalt greifen zu müssen? Genau dies ist die kulturelle Revolution, die die christliche Kultur, das Fundament unserer Gesellschaft, zerstört; das ist der offene Krieg gegen die Moral, der alles, bis hin zu der Grundlage der Familie vernichtet; das ist letztendlich die rasende Gleichmacherei, die unvermeindlich dieses Elend begleiten muß. Es versucht am Ende auch das so wesentliche Eigentumsprinzip, durch zwei Gebote geschützt, auszutilgen.
Zusammenfassend ist die heutige Welt mehr denn 1917, als die Erscheinungen von Fatima stattfanden, in Sünde verstrickt und der Kommunismus hat, verwandelt, nicht darauf verzichtet, die Welt zu erobern.

Was ist hieraus zu schließen?

Um den Strafen, die die Jungfrau Maria verkündet hat, nach Möglichkeit zu entkommen, und den Sieg des Unbefleckten Herzen Mariens - der versprochen wurde -  zu beschleunigen, müssen wir zu den vorgeschlagenen Mitteln unsere Zuflucht nehmen: Eine flammende Andacht zur Muttergottes, Gebet und besonders das des Rosenkranzes, Buße und Achtung der Zehn Gebote Gottes.

 Einzig und allein so können die Voraussetzungen für einen andauernden und wahren Frieden geschaffen werden. Dies wird der Friede Christi im Reich Christi sein, der Friede Mariens im Reich Mariens.

Möglicherweise werden die vorangegangenen Überlegungen in gewissen Gemütern eine Haltung der Skepsis, sogar der Verachtung , hervorrufen. Die Glaubenslosen – und ihre Brüder, jene mit wenig Glauben – werden darüber spöttisch lächeln, was ihnen als eine überraschende und sogar kindische Vereinfachung der Probleme der heutigen Gesellschaft erscheint. Die Lösung dafür zu suchen in einer an die Welt gerichtete Botschaft, die von drei des Lesens und Schreibens unkundigen kleinen Hirten verkündet wurde, kommt ihnen als lächerlich, ja sogar verrückt vor.

Wir verneinen nicht die unentwirrbare Komplexität der heutigen Probleme. Im Gegenteil denken wir sogar, daß, menschlich gesehen, diese Probleme unlösbar sind, so groß ist das Ausmaß ihrer Komplexität. Und wir widersetzen uns dem Wunsch nicht, eventuellen Skeptikern die unersetzbaren Lösungen zu zeigen, die die Religion uns anbietet, ihnen gewissermaßen durch ein Schlüsselloch etwas von diesem weiten Horizont vor Augen zu führen.

Der hl. Augustinus hat das Wesen einer wahren christlichen Gesellschaft und die sich daraus für den Staat ergebenden Vorteile beschrieben. Er schreibt: „Stellen wir uns eine Armee vor, zusammengesetzt aus Soldaten, die in der Lehre Christi ausgebildet wurden, und ebenso ein Gemeinwesen aus Gouverneuren, Eheleuten, Eltern, Kindern, Meistern, Dienern, Königen, Richtern, Steuerzahlern und -einnehmern, de alle nach der christlichen Lehre leben. Sollten des die Heiden da noch wagen zu behaupten, die christliche Lehre sei gegen den Staat gerichtet? Im Gegenteil, die werden ohne Zögern anerkennen müssen, daß sie, treu beobachtet,eine Behüterin des Staates ist.“ (Epist. CXXXVIII, 5 ad Marcellinum, Kap. II, 15)

In Anbetracht einer so leuchtenden, einfachen und zugleich tiefen Beschreibung könnten wir diejenigen, die Einwände erheben, fragen: Wo gibt es eine politische, soziale oder wirtschaftliche Strömung, die fähig wäre, ohne den Beistand der Religion, den endgültigen Zusammenbruch der Gesellschaft zu verhindern, die durch den eigenen Antrieb des Unglaubens und der Verdorbenheit alle Prinzipien, die den nach dem hl. Augustinus skizzierten Gottesstaat ausmachen, übertritt?

Wir hoffen, daß diese Überlegungen, die die Botschaft der allerseligsten Jungfrau Maria mit Fragen höchster Aktualität für Deutschland und die Welt verknüpfen, dem Leser helfen werden, einen großen Nutzen aus dem Buch über die Erscheinungen und die Botschaft von Fatima zu ziehen.

Buch Fatima

 

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